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Konzert am neuen
Termin 15.11.2026, 19:30h, Fortuna
Kulturfabrik Höchstadt
Der Vorverkauf hat noch nicht begonnen.

Liebe, Verzweiflung, Macht – die großen
Themen der Oper begeistern in diesem spannenden Programm. In einem
furiosen Mix aus Duetten, Terzetten und Quartetten der Oper und Operette
treffen Figuren und Emotionen aufeinander und erzählen lebendige
Geschichten. Ein mitreißendes Programm mit überraschenden Anekdoten,
spannenden Hintergründen und ungeahnten Verbindungen zwischen
Komponisten und Werken, das auch die Widersprüche und Absurditäten
dieses Genres nicht ausspart.
Ensemble OPER PLUS – Klassik neu erleben
Musik u. A.:
Carmen (G. Bizet), La Traviata (G. Verdi), Tosca (G. Puccini), Land des
Lächelns (F. Lehár),
Die Fledermaus (J. Strauss)
Besetzung:
Sopran: Isabel Blechschmidt
Mezzosopran: Susanne Heinzmann
Tenor: Stefano Hwang
Bariton: Jakob Kreß
Klavier: Olena Vasylenko
Moderationstexte/szenische Einrichtung:
Annika Nitsch
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Konzert am 10.April 2027 im
Höchstadter Schloßgewölbe, der Vorverkauf hat noch nicht begonnen:
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Trio Patetico:
Heike Nicodemus, Traversflöte und Blockflöte
Ursula Plagge-Zimmermann, Barockviola
Maximilian Mangold, Laute
HEIKE NICODEMUS, Traversflöte,
ist eine gefragte Spezialistin auf ihrem Instrument und gibt als
Solistin, Kammermusikerin und Orcherstermusikerin zahlreiche Konzerte.
Nach erfolgreich absolviertem Blockflötenstudium bei Prof. Dr. Ulrich
Thieme an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, studierte sie
Traversflöte zunächst bei Prof. Dr. Linde Brunmayr an der
Musikhochschule Trossingen. Schon während ihres Blockflötenstudiums
begann die anhaltende intensive Auseinandersetzung mit der historischen
Aufführungspraxis. Später studierte sie bei dem herausragenden
Traversflötisten Barthold Kuijken am Königlichen Konservatorium in Den
Haag und erwarb bereits nach 2 Jahren die Zulassung zum Konzertexamen.
Im Laufe der Studien entstand der Kontakt zu verschiedenen führenden
Barockorchestern. So trat sie u.a. mit Concerto Köln, Das kleine
Konzert, dem Stuttgarter Barockorchester, l’Arpa Festante München,
Chursächsische Capelle Leipzig, Sol Sol La Sol Salzburg auf. 1995 wirkte
sie bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele, 2000 bei den Göttinger
Händelfestspielen mit. Zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen (u.a.
bei Teldec und Capriccio) folgten. Als Dozentin war sie auf
verschiedenen Musikfestivals tätig, u.a. bei den Internationalen
Musikfestwochen Innsbruck. Seit 2002 lehrt sie Traversflöte und
historische Aufführungspraxis an der Staatlichen Hochschulen für Musik
in Karlsruhe.
Ursula Plagge-Zimmermann (Barockviola) studierte nach dem Abitur
an den Musikhochschulen Karlsruhe und Freiburg bei Madeleine Prager,
Jörg-Wolfgang Jahn (Kammermusik) und Kim Kashkashian (Konzertexamen).
Bereits während des Studiums war sie Praktikantin und feste Aushilfe in
den SWR-Sinfonieorchestern Baden-Baden/Freiburg und Stuttgart, sowie in
der Badischen Staatskapelle Karlsruhe.
Angeregt durch Mitglieder des Freiburger Barockorchesters wandte sie
sich nach dem Studium verstärkt der Historischen Aufführungspraxis zu.
Als Mitglied des Tomasini-Quartetts war sie beteiligt an der Gründung
des Karlsruher Barockorchesters. Seitdem konzertiert sie mit vielen
verschiedenen Alte-Musik-Ensembles wie l’arpa festante München, dem
Main-Barockorchester Frankfurt und dem Neumeyer Consort.
In den letzten Jahren wurde die Kammermusik im Originalklang ein immer
größeres Anliegen. Durch diverse Kultur-Förderungen entstanden mehrere
CDs, die sich der Wiederentdeckung selten gespielter oder vergessener
Werke widmen. Mit einer Viola von Gabriel David Buchstetter
(Regensburg-1762) hat die Musikerin dafür wunderbar klangfarbenreiche
Unterstützung.
Neben dem Konzertieren hat seit vielen Jahren ihre musikpädagogische
Arbeit einen hohen Stellenwert. Mit viel Engagement setzt sie sich auch
im Bereich “Inklusive Musikschule” ein.
Sie ist regelmäßig Jurorin beim Wettbewerb Jugend Musiziert, hat vielen
Schüler*innen und auch ihren vier Kindern die Liebe zur Musik vermittelt
und lebt mit ihrem Mann in Karlsruhe.
Maximilian Mangold, Laute und Gitarre gilt "...als einer der im
Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen" (Fono
Forum). Die Fachzeitschrift "Gitarre Aktuell" bezeichnet ihn als
"Ausnahmegitarristen". Er gibt als gefragter Solist mit Laute, Gitarre
und historischer Gitarre des 19. Jahrhunderts zahlreiche Konzerte in
Deutschland und Europa. M. Mangold ist ein ebenso vielseitiger
Ensemblemusiker in Duos mit Harfe, Gesang, Violine, Querflöte,
Traversflöte, Sprecher, im Trio mit Traversflöte und Barockviola sowie
mit Streichquartett. Sein außerordentlich umfangreiches Repertoire
dokumentiert sich auch in 25 CD-Einspielungen (MUSICAPHON und WERGO),
die in der Fachpresse überschwänglich gelobt und als Referenzaufnahmen
gepriesen werden ("Klassik Heute-Empfehlung", "Fono Forum-Stern des
Monats").
Er erhielt zahlreiche Preise: u.a. bei den internationalen
Gitarrenwettbewerben in Mettman, der Guitar Foundation of America in
Quebec (Kanada) und in Northridge (USA); Stipendium des Deutschen
Musikwettbewerbs, Aufnahme in die 38. Bundesauswahl Konzerte junger
Künstler des Deutschen Musikrats; Stipendiat der Studienstiftung des
deutschen Volkes, des Bayerischen Musikfonds und des DAAD; Staatlicher
Förderpreis für junge Künstler des Bayerischen Kultusministeriums.
Studium in Würzburg, Montreal, Basel und Weimar, bei Jürgen Ruck, Alvaro
Pierri und Thomas Müller-Pering, Konzertdiplom an der Hochschule für
Musik Weimar.
Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie Konzertmitschnitte durch Radio
Bremen, SWR, NDR, HR, BR, WDR, Radio Litauen, Conzert Zender Nederlande
und Tschechischer Rundfunk. Konzerte u. a. bei Christopher Summer
Festival (Litauen), Holland Music Sessions, Polska Akademia Gitary
Polen, Agimus Catania (Italien), Mozartfest Würzburg, Meisterkonzerte in
Wiltz (Luxemburg), Aabenra (Dänemark), Prager Rudolfinum,
Moselfestspiele, Mozartfest Würzburg, Europäische Wochen Passau u.v.a.
In den Fachzeitschriften Fono Forum, Concertino, Gitarre Aktuell und
Akustik Gitarre erschienen Porträts. M. Mangold ist Herausgeber zweier
Noteneditionsreihen beim Verlag Neue Musik Berlin.
Viele Komponisten widmeten ihm als Solisten und ebenso seinem Duo mit
Mirjam Schröder (Harfe) ihre Werke: Maximo Diego Pujól, Dieter Mack,
Konstantin Vassiliev, Ulrich Leyendecker, Sidney Corbett, Marco Pereira,
Alois Bröder, u.v.a.
Weitere Infos: www.maximilianmangold-gitarre.de
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